Leonie Reis

Leonie Reis aus Aue

Ich bin Leonie Reis, 19 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen Wittgenstein. Genauer gesagt aus Aue-Wingeshausen.

Zurzeit besuche ich noch das Städtische Gymnasium in Bad Laasphe und werde dieses Jahr meinen Abschluss machen. Danach starte ich eine Ausbildung.

Ich bin seit meinem zwölften Lebensjahr, durch meine Konfizeit, aktiv im Kirchenkreis tätig. Angefangen hat alles mit Gemeindeblättern austeilen, danach habe ich den Kindergottesdienst mit dem Pfarrer aus Wingeshausen zusammen gestaltet. Schnell folgten das A-, B- und E-Seminar (heute auch Osterseminar genannt).

2015 eröffnete ich mit zwei weiteren Freunden eine Jungschar in Birkelbach. Ich Interessiere mich sehr für Kinder- und Jugendarbeit und freue mich sehr, dass ich am Young-Ambassador-Projekt teilnehmen darf.

Wenn ich in meiner Freizeit nicht grade für unsere Jugendarbeit tätig bin, zeichne und male ich gerne oder mache Sport. Fitness gibt mir den perfekten Ausgleich, falls es mal stressig wird. Seit neustem habe ich auch Kickboxen für mich entdeckt.

Was sind meine Erwartungen an das Young Ambassador Projekt?
Zum einen natürlich der christliche Austausch mit einer neuen Kultur. Es ist für mich sehr Interessant zu hören, wie in anderen Ländern mit dem Glauben umgegangen wird, wie sie zu ihrem Glauben stehen und wie die Kinder- und Jugendarbeit funktioniert. Ich habe keine großen Erwartungen, ich lass mich gerne überraschen und gehe mit Zuversicht in dieses Projekt. Mein Wunsch ist es, dass ich an diesem Projekt wachsen kann und dass ich möglicherweise Ideen und Inspiration für unsere Jugendarbeit bekommen werde.

Und nach dem Amerika-Aufenthalt?

Aller Anfang ist schwer und wir hatten wirklich ein paar Unglückssträhnen, aber grade diese haben uns als Gruppe zusammengeschweißt. Wir können uns zu jeder Zeit auf jeden verlassen, und es war eine der schönsten Erfahrungen, die ich jemals erleben durfte.

Es war Schicksal, wie alles gelaufen ist, und ich glaube, es ist auch richtig so. Geduld, Spontanität und Vertrauen sind für mich die wichtigsten Grundbausteine, die auch in Amerika stark hervorgestochen sind, und natürlich, man sollte alles nicht zu ernst nehmen.