René Kranefeld

René Kranefeld aus Gleidorf

Mein Name ist René Kranefeld und ich freu' mich riesig, dieses Jahr bei den Young Ambassadors dabei sein zu dürfen.

Seit nunmehr vollendeten 19 Jahren mache ich von Gleidorf aus das Sauerland unsicher. In Meschede mache ich momentan eine Berufsausbildung zum Feinwerkmechaniker. Das bedeutet, ich sitze vor komplizierten Maschinen und versuche, komplizierte Dinge zu programmieren.

Auch in Wittgenstein lasse ich mich des Öfteren blicken, wenn ich zum Beispiel beim Perspektive Zukunft Asyl suche. Nebenbei versuche ich auch noch, den Anforderungen der lokal angesiedelten Freiwilligen Feuerwehr gerecht zu werden.

Natürlich engagier' ich mich auch in der heimischen Gemeinde zur Genüge, wenn ich beim Konfi-Unterricht mitwirke oder den Jugendtreff leite. Trotz eines meist vollen Terminkalenders, treffe ich mich immer gern mit Freunden.

Ich fühle mich geehrt, meine Gemeinde in Amerika vertreten zu dürfen. Ich hoffe natürlich auch, in Persönlichkeit und Glauben über mich hinaus zu wachsen und Gott besser kennen zu lernen. Ich möchte möglichst viele Erfahrungen sammeln, die hier nach Deutschland getragen werden. Natürlich reizt auch die Kultur und auch von kulinarischen Highlights werde ich mich begeistern lassen;)

Und nach dem Amerika-Aufenthalt?

Das Young-Ambassador-Programm war herausragend. Nach einiger Zeit benötigte das Zuhören und Unterhalten zwar viel Konzentration, aber trotzdem hat die Verständigung gut geklappt (außer im Leiterteam teilweise). In Amerika ist alles grundsätzlich viel riesiger, vor allem die Portionen und Autos. Es ist wirklich interessant und eine große Chance, diese ganzen kulturellen Unterschiede zu sehen und erleben zu dürfen. In den Gastfamilien wurden wir an den Wochenenden herzlichst empfangen und aufgenommen; ich hoffe, ich kann unseren amerikanischen Freunden in Deutschland ähnlich viel bieten und die Gastfreundschaft erwidern.