Glückwünsche zu Ordinations-Jubiläen

  • Simone Conrad und (links) und Christine Liedtke erhielten zu ihrem Ordinations-Jubiläum bei der Wittgensteiner Kreissynode ein Buchgeschenk von Superintendent Stefan Berk.
  • Zur Freude ganz vieler Gäste hatte sich der frühere Wittgensteiner Superintendent Reinhardt Henrich jetzt noch einmal auf den Weg zur heimischen Kreissynode gemacht, wo er zum 60. Jahrestag seiner Ordination von seinem Nach-Nach-Nachfolger Stefan Berk ein Buchgeschenk aus diesem Anlass bekam.

Ordination ist nicht nur ein kompliziertes Wort mit lateinischen Wurzeln, sondern in den meisten Kirchen die offizielle Beauftragung zum öffentlichen Dienst an Wort und Sakrament, die Aufnahme in die Dienstgemeinschaft der Geistlichen mit allen Rechten und Pflichten.

Gleich zum Auftakt der Wittgensteiner Sommersynode im Abenteuerdorf Wittgenstein gratulierte jetzt Superintendent Stefan Berk der Birkelbacher Gemeindepfarrerin und Wittgensteiner Diakoniepfarrerin Simone Conrad sowie Christine Liedtke, Pfarrerin der Kirchengemeinden Bad Berleburg und Girkhausen, dazu, dass sich ihre Ordination jetzt zum 25. Mal jährte. Den gleichen Jahrestag feierte 2017 der Berleburger Klinikpfarrer Andreas Kroh, der zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht vor Ort war.

Auch für den ehemaligen Wittgensteiner Superintendenten sowie früheren Erndtebrücker und Wemlighäuser Pfarrer Reinhardt Henrich jährte sich die Ordination gerade erst mit einer runden Zahl. Er war vor 60 Jahren ordiniert worden. Alle bekamen neben dem verdienten herzlichen Applaus zu den Jubiläen auch noch ganz handfest das Buch „Was ist eigentlich evangelisch?“ von Okko Herlyn, der an diesem Morgen selbst im Abenteuerdorf war.

Die Wittgensteiner Kreissynode schenkte sich zum Reformations-Jubiläum einen Vortrag des bekannten reformierten Theologen und Kleinkünstlers zum Thema „Wenn Luther heute leben würde… - was bedeutet evangelisch in unserer Zeit?“