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16.04.2017
Von: Birthe Becker-Betz

Unterwegs mit den Jüngern nach Emmaus

Fischelbacher Familiengottesdienst bot leicht verständlichen Zugang zu Ostern


Nach dem Fischelbacher Familiengottesdienst an Ostersonntag konnte man beim Kirchkaffee leckeren Kuchen probieren und sich noch eine ganze Weile nett unterhalten und die Gemeinschaft genießen.

Am Ostersonntag fand in Fischelbach ein Familiengottesdienst statt. Gemeinsam mit den Jüngern machten sich die kleinen und großen Gottesdienst-Besucher auf den Weg nach Emmaus. Was dort so alles geschah, sah man anhand eines Bodenbildes.

Die Jünger, ganz traurig und allein, weil ihr Freund Jesus gestorben ist, bekommen auf einmal einen weiteren Weggefährten. Sie unterhalten sich auf dem Weg von Jerusalem nach Emmaus und die Jünger erzählen von Jesus. Erst als sie ihn nach Hause einladen und der Fremde mit den Beiden das Brot bricht, erkennen sie: Es ist Jesus. Ganz aus dem Häuschen vor Freude laufen die Beiden zurück nach Jerusalem, um den anderen Freunden die gute Nachricht zu bringen.

Im Anschluss an den Gottesdienst, suchten die Kinder in Fischelbach versteckte Ostereier und säten Kresse. Außerdem konnte man beim Kirchkaffee leckeren Kuchen probieren und sich noch eine ganze Weile nett unterhalten und die Gemeinschaft genießen.

Fazit des Gottesdienstes war: Emmaus-Wege können lang sein, können Stunden, Tage, Monate, ja sogar Jahre andauern. Aber ganz egal, wo man sich selbst gerade einordnet zwischen Jerusalem und Emmaus, Jesus ist bei uns. Nicht immer sofort für uns ersichtlich, aber er geht mit uns und trägt uns, heute, morgen und in alle Ewigkeit.