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23.09.2016
Von: Jens Gesper

Girlande und Segen zum Jubiläum

Erndtebrücks Pfarrer Stefan Berk wurde vor 25 Jahren ordiniert


Wenn Sie doppelt sehen, hat das nichts mit den Getränken in den Plastikbechern zu tun. Stefan Berk gibt es hier beim Anstoßen zum Silbernen Ordinations-Jubiläum im Original und als Double im Hintergrund.

Rund 850 Seiten hat der Pfarrer-Almanach der Evangelischen Kirche von Westfalen. In dem dicken Buch steht viel über Kirchenkreise und -gemeinden der Westfälischen Landeskirche sowie über Pfarrerinnen und Pfarrer, ehemalige und aktuelle. Bei den Talar-Trägern in Amt und Würden stehen drei Daten: Das erste ist das Geburtsdatum, das letzte ist das Datum des Eintritts in die gegenwärtige Kirchengemeinde oder in den aktuellen Dienst. Das Datum in der Mitte markiert die Ordination. Was das ist, hat Wittgensteins Superintendent Stefan Berk Anfang September noch bei der Ordination von Dr. Tim Elkar erklärt: „Ordination als Verpflichtung zur Verkündigung des Evangeliums. Eine Verpflichtung auf der Grundlage der Bibel als der Heiligen Schrift und den Traditionen unserer Kirche.“ Am 15. September jährte sich die Ordination des Erndtebrücker Pfarrers zum 25. Mal.

Für sein Presbyterium Grund genug, dem Pfarrer eine Girlande mit einer silbernen 25 in der Mitte zu binden. Dass es sich nicht um eine Silber-Hochzeit im Haus Berk handelte, machte die Figur mit schwarzem Papp-Talar und Stefan Berks Gesicht neben der Girlande klar. Zum Ordinations-Jubiläum stießen Angela Strauß, Andrea Bäcker, Ralf Strupat, Reiner und Reinhild Hoffmann sowie Kerstin Grünert mit Stefan und Ulrike Berk an. Beim darauffolgenden Sonntags-Gottesdienst in der Erndtebrücker Kirche wurde dann nicht nur Silberne Konfirmation in der Erndtebrücker Kirchengemeinde gefeiert, Pfarrerin Kerstin Grünert sprach Stefan Berk in diesem Rahmen als Kollegin inmitten der Gemeinde auch nochmal einen Segen zum Silbernen Ordinations-Jubiläum zu.