Bilderbuchkino und todschicke Kleidung >
< Ein wichtiger Beitrag für die Zivilgesellschaft
06.04.2016
Von: Jens Gesper

Mit der Pfarrkonferenz bei EJOT

Pfarrerinnen und Pfarrer aus heimischem Kirchenkreis besichtigten Betrieb


Matthias Dreisbach und...

... Martin Neutzler zeigten und erklärten heimischen Pfarrerinnen und Pfarrern die Abläufe bei EJOT an der Berleburger Astenbegrstraße.

Pfarrerinnen und Pfarrer sind zweifelsohne Teile der Gesellschaft, ihre Kinder gehen in Schulen, ihre Ehepartner auf die Arbeit und doch begegnen sie immer wieder Menschen, die in ganz anderen Lebenszusammenhängen leben und denen sie trotzdem als Seelsorger mit Rat und Tat zur Seite stehen wollen. Deshalb ist es ganz wichtig, wenn Pfarrerinnen und Pfarrer fremde Alltags-Realitäten kennenlernen. Genau aus diesem Grund war die Pfarrkonferenz des Wittgensteiner Kirchenkreises gerade wieder unterwegs. Ihre Teilnehmer warfen bei einer Betriebs-Besichtigung einen Blick in die Abläufe der Firma EJOT Verbindungstechnik an der Berleburger Astenbergstraße.

Geschäftsführer Winfried Schwarz stellte dem Dutzend Besucher zunächst einmal die Firma in ihrer Geschichte, ihrer Produktpalette und ihrer weltweiten Verbreitung vor, bevor die Gäste die Firma in zwei Gruppen mit Matthias Dreisbach und Martin Neutzler erkundeten. Das passierte Schritt für Schritt strikt entlang des Produktions-Fortgangs vom Draht zu den unterschiedlichen, fertigen Artikeln in ihren mannigfaltigen Variationen. Am Ende standen die Pfarrerinnen und Pfarrer mit den beiden Fachleuten vorm neuen EJOT-Logistikzentrum.

Die Gäste hatten bei dem Rundgang einen Eindruck gewonnen, wie spezialisiert und durchorganisiert hier von Menschen gearbeitet wird, die auch ihre Gemeindeglieder sind, und was für ein erfolgreiches Unternehmen EJOT ist, dessen Schrauben die nobelsten deutschen Autos fahren lassen und auch den Sarkophag der Atomkraftwerks-Ruine in Tschernobyl zusammenhalten.