„Flucht, Taufe und was dann?“ >
< „Gott will dich als sein Kind“
23.02.2018
Von: Jens Gesper

Familiäre Jugendbibelwoche in Schmallenberg

Yvonne Thomas hatte Leitung bei Veranstaltung für Hochsauerländer Kirchengemeinden


In Tischgruppen machten sich die Besucher der Jugendbibelwoche der Evangelischen Kirchengemeinden Dorlar, Gleidorf und Winterberg in der Schmallenberger Christuskirche Gedanken, was Gott und der Glaube für sie im Alltag bedeutet.

Dieses Team von Ehrenamtlichen unter der Leitung der Winterbergerin Yvonne Thomas (links) sorgte dafür, dass die Jugendbibelwoche der Evangelischen aus Eslohe, Schmallenberg und Winterberg ein Erfolg wurde.

Die aus Winterberg stammende Yvonne Thomas als eine sehr engagierte, Nebenamtliche und ein paar wenige, aber dafür hochmotivierte Ehrenamtliche - das war das Erfolgsrezept für die kleine, aber feine Jugendbibelwoche der drei Kirchengemeinden Dorlar, Gleidorf und Winterberg in der evangelischen Diaspora des Hochsauerlands. Drei Abende lang brachten zwei Shuttlebus-Linien aus Eslohe und Winterberg junge Leute zur Schmallenberger Christuskirche, wo man dann gemeinsam Anspielen zuschaute, Andachten zuhörte, selbst nachdachte, sang, betete und Spaß hatte. Insgesamt waren es an den Abenden 140 Besucher.

Jeden Abend wurden die Impulse aus Andachten und Anspielen aufgenommen, anschließend in Arbeitsgruppen an vier großen Tischen auf die Situation der Kinder und Jugendlichen aus Eslohe, Schmallenberg und Winterberg heruntergebrochen und Schritt für Schritt überlegt, was all das für das konkrete Leben der jungen Leute bedeutete. Etwa wenn es um die Zusage „Du bist einzigartig“ ging und die Erkenntnis, wie einmalig Gott jeden einzelnen Menschen geschaffen hat. Zwischendurch gab es zur Abwechslung auch mal ein Quiz mit Gewinn-Möglichkeiten, zum Schluss außerdem noch etwas zu essen.

Unter den Augen der Pfarrer Ursel Groß und Jürgen Rademacher, die sich vom Mitarbeitenden-Team auch schon mal zum Segen-Spenden einspannen ließen, funktionierte die Jugendbibelwoche sehr gut, auch wenn die Dinge in der Diaspora natürlich immer kleiner sind. Das hat für Yvonne Thomas aber auch Vorteile: „Das Organisatorische hat alles funktioniert, die Mitarbeiter waren zufrieden. Außerdem finde ich es bei uns sehr familiär, dadurch dass es nicht so eine riesige Veranstaltung ist.“

Hier gibt es mehr Fotos von der Hochsauerländer Jugendbibelwoche.