Letzte Landessynode für Otto Marburger

Superintendent Stefan Berk (rechts) dankte Otto Marburger für mehr als 25 Landessynoden-Einsätze mit einem Blumenstrauß.

In der Woche vor der Herbstsynode des Evangelischen Kirchenkreises Wittgenstein im Raumland tagte die Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) in Bielefeld.

Zu der Wittgensteiner Delegation gehörten neben Superintendent Stefan Berk auch Inge-Marie Kolbe, Presbyterin und Mitglied des Kreissynodalvorstands aus Bad Berleburg, Pfarrerin Christine Liedtke aus Schmallenberg und der Presbyter Otto Marburger aus der Lukas-Kirchengemeinde im Eder- und Elsofftal.

Alle berichteten in Raumland von der Landessynode: Inge-Marie Kolbe, die sich beim Café International der Berleburger Kirchengemeinde engagiert, über das Thema „Flüchtlinge“, Christine Liedtke betrachtete das EKvW-Paper „Familien heute“ und Otto Marburger sprach unter anderem über die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare.

Für den Schwarzenauer war es die letzte Landessynode, denn vor der nächsten im Herbst 2015 wird er 75. Wie in Presbyterien markiert das die Altersgrenze für Landessynodale. „Weit über 25 Synoden“ habe er in Bielefeld erlebt, so Otto Marburger, dem Stefan Berk für dieses große Engagement mit einem Blumenstrauß im Raumländer Gemeindehaus dankte.