• Über uns - wer wir sind

    Das Motiv der Gemeindekonzeption beschreibt unser biblisches Motto: „Es sollen nicht aufhören Saat und Ernte...“. Das hat Gott nach der Sintflut der Schöpfung versprochen - und von dieser Treue Gottes leben wir Tag für Tag.

    Wir ezählen von dieser Treue Gottes: in den Gottesdiensten, in Gruppen und Kreisen, in den Begegnungen mit Menschen. Und wir übernehmen Mitverantwortung, wo es um das Miteinander geht, um Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung

    Rund 150 Kinder besuchen von montags bis freitags unsere beiden Kindergärten ...

    Jugendliche zwischen 12 und 14 Jahren kommen treffen sich dienstags oder samstags zur Konfirmandenarbeit ...

    Begegnung ohne Zwang steht im Mittelpunkt im Klöneck, das viel mehr ist als ein Café ...

    Seit Jahrzehnten engagieren wir uns für die offene Jugendarbeit, unter anderen im Jugendzentrum „logIn“ an der Siegener Straße ...

    Begleitung von Menschen im Alltag gehört selbstverständlich zu uns - durch Seelsorge  und unsere Diakonie ...

    Und der Gemeindebrief ist ein Spiegel unserer Gemeinde; HIER können Sie ihn herunterladen.

    Wenn Sie mehr wissen wollen, schreiben Sie uns eine Email oder rufen uns an!

    • Wachsen und Gedeihen - das Motiv für die Konzeption der Kirchengemeinde wurde von Katharina Weber, Mitglied der Vorbereitungsgruppe, entworfen.
    • Die Kirchengemeinde Erndtebrück war die einzige im ganzen Kirchenkreis Wittgenstein, in der im Februar 2012 eine echte Presbyterwahl stattfand - und die Wahlbeteiligung lag mit knapp 12 Prozent mehr als fünf Prozent höher als im Schnitt der Evangelischen Kirche von Westfalen.
    • Mit einem großen Team von Ehrenamtlichen funktioniert das Erndtebrücker Klöneck, das Weltladenarbeit und Gemütlichkeit genial verbindet.
    • Eine enorme Spendenbereitschaft in der Gemeinde sorgte dafür, das zum 100-jährigen Bestehen des evangelischen Kirchengebäudes in Erndtebrück die Orgel 2011 generalüberholt werden konnte.
    • Das evangelische Kinderhaus an der Martin-Luther-Straße unternahm im Juni 2012 erstmals mit Försterin Christa Vitt-Lechtenberg vom Waldinformationszentrum am Forsthaus Hohenroth eine Expedition zu einem gemeinde-eigenen Waldstück.